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Was macht ein Gas Wasser Installateur?

Gas und Wasser sind zwei primäre Dinge, die in einem Haushalt verlegt sind. Das heißt, die Versorgung geschieht über Rohre, die wiederum an Leitungen unter der Straße angeschlossen sind. Und diese Leitungen wiederum sind mit der Quelle, genauer gesagt dem Wasser Hochbehälter bzw. dem Einspeisungsort für Gas verbunden. Für den Fall, dass am Ende der Leitung ein neuer Endverbraucher eine Leistung benötigt, schlägt die Stunde des Gas Wasser Installateurs.

Es handelt sich bei einem Gas Wasser Installateur um einen Handwerker, dessen Aufgabe es aber nicht ist im Haus beim Endverbraucher irgendwelche Schäden zu reparieren. Die handwerkliche Kunst von einem Gas Wasser Installateur liegt darin für eine perfekte Leitung zu sorgen, sprich die Rohrleitungen in einem Haus, das sich im Rohbau befindet bzw. saniert wird, zu verlegen und zusammenzuschließen und regulieren diese Leitungen. Das heißt, ein Gas Wasser Installateur sorgt dafür, dass die Leitungen in einem Rohbau bzw. einem zu sanierenden Gebäude an die richtige Stelle kommen und zusammenspielen. Für den Fall, dass irgendetwas mit den Rohrleitungen nicht stimmen sollte, fällt dies ebenfalls in das Aufgabengebiet von einem Gas Wasser Installateur. Es ist dabei egal, ob es sich um Warmwasser oder Kaltwasser handelt. Und auch die Reparatur der Toilette ist dem Gas Wasser Installateur zu überlassen, wenn man sich damit nicht auskennt, ebenso wie wenn es um die Reparatur einer defekten Wasserleitung unter dem Spülbecken geht.

Weitere Tätigkeitsfelder

Neben diesen Aufgaben – die die Hauptaufgabe von einem Gas Wasser Installateur darstellen – installieren Gas Wasser Installateure heute auch Solaranlage und führen an diesen auch entsprechende Wartungs- und Reparaturarbeiten durch. Formstücke, Rohre und das nötige Werkzeug, das hat ein Gas Wasser Installateur stets in seinen Handwerkerfahrzeug.

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Warum Wasser in Glas besser als in Plastik ist

Einweg oder Mehrweg – das ist die Frage, die sich viele Verbraucher stellen, wenn Sie Wasser kaufen gehen in den Supermarkt. Wer das Leitungswasser nicht mag, der muss zwischen Plastikflaschen und Glasflaschen entscheiden. Es gibt eine Reihe von Argumenten, die vielleicht gegen Glasflaschen sprechen, aber auch jede Menge Argumente, die für den Kauf von Glasflaschen sprechen. Grundsätzlich kommen immer mehr Verbraucher zu der Überzeugung, dass Wasser aus Glasflaschen besser ist als aus Plastikflaschen. Doch warum Wasser in Glas besser als in Plastik ist, das können nur sehr wenige tatsächlich beantworten.

Geschmack

Warum Wasser in Glas besser als in Plastik ist beweisen allein die menschlichen Geschmacksrezeptoren. Viele Verbraucher empfinden, dass Wasser aus Glasflaschen besser schmeckt als aus Plastikflaschen. Vielleicht haben Sie ja selbst schon diese Erfahrung gemacht? Denn an dieser Empfindung von vielen Verbrauchern ist tatsächlich etwas dran: Wasser aus einer Glasflasche schmeckt in der Regel frischer und etwas klarer. Das hat damit zu tun, dass Plastikflaschen meist nicht zu 100 Prozent dicht sind und oft Gerüche aus der Umgebung von der Plastikflasche aufgenommen werden.

Stabilität

Glasflaschen gefüllt mit Wasser punkten vor allem durch ihre Stabilität. Auch entsteht in Glasflaschen nicht so schnell ein Überdruck, der womöglich den Deckel der Flasche anheben lässt. Wird die Glasflasche vor dem Öffnen geschüttelt, entsteht zwar auch ein Überdruck und wird der Deckel abgenommen, sprudelt das Wasser aus der Glasflasche ebenfalls sehr schnell und unkontrollierbar heraus.

Umwelt

Warum Wasser in Glas besser als in Plastik ist beweist sich allerdings vornehmlich in einem Punkt – und zwar dem Umweltaspekt. Während Plastik allgemein als sehr umweltschädlich gilt und mit hohem Aufwand aufbereitet werden muss, nachdem es dem Mehrwegsystem zugeführt wurde, werden die Glasflaschen in der Regel im Abfüllerbetrieb des Getränkeherstellers nur gründlich gereinigt und wieder befüllt. Zerbrochene Glasflaschen, die in den Getränkehandel zurückgegeben werden bzw. dort bei der Abfüllung zu Bruch gehen, können ebenfalls wiederverwendet werden. Dies geschieht durch Einschmelzung des Glases. Dies geschieht nicht beim Getränkehersteller, sondern in Schmelzbetrieben, die das Rohmaterial Glas im Kundenauftrag zu anderen Produkten verarbeiten. Im Vergleich zu Plastik landet – wenn die Verbraucher mitarbeiten und die Flaschen dem Mehrwegsystem entsprechend zuführen durch Abgabe im Getränkemarkt – so kein Flaschenglas im normalen Hausmüll bzw. auf der Müllkippe. Doch auch im Bau wird beispielsweise von der Glaserei Innsbruck das Material vielseitig eingesetzt.

Da das Mehrwegsystem bei den Glasflaschen noch nicht ganz ausgereift ist, haben auch Glasflaschen eine recht schlechte Ökobilanz. Grund dafür ist der Transport. Sie sollten daher Wasser in Glasflaschen von möglichst regionalen Anbietern kaufen, da die Transportwege kürzer sind.

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Ausbildung zum Anlagenmechaniker

Die Ausbildung zum Anlagenmechaniker ist wie der Name bereits besagt für die Installation von Anlagen ausgerichtet. Der ausgebildete Anlagenmechaniker montiert so beispielsweise versorgungstechnische Rohrleitungssysteme, Behälter und dazugehörige Apparate. Diese sind vorwiegend in der Lebensmittelherstellung, Getränkeindustrie oder in der verfahrenstechnischen sowie chemischen Industrie zu finden.

Dauer und Details der Ausbildung

Die Dauer der Ausbildung beträgt 3,5 Jahre und ist in der Industrie anerkannt. Die Ausbildung richtet sich nach den Ausbildungsrichtlinien der IHKs. Die Ausbildung zum Anlagenmechaniker wird bezüglich des praktischen Teils in einem kooperierenden Unternehmen durchgeführt. Der schulische Teil findet an einer berufsbildenden Schule statt.

Arten der Tätigkeiten und Arbeitsorte

Die oben genannten Anlagen können also zunächst komplett errichtet oder auch umgebaut werden. Daran haben die Anlagenmechaniker ihren wesentlichen Anteil. Mögliche Arbeitgeber sind Betriebe, die Kessel, Behälter oder verarbeitende Anlagen für die Getränke- und Lebensmittelindustrie oder auch Heizkörper und -systeme für Zentralheizungen herstellen. In den Branchen der Erdöl- und Erdgasförderung, bei Energieversorgungsunternehmen oder Wasserwerken installieren sie Rohrleitungssysteme. Die Rohrarten unterscheiden sich in der Regel bei Getränken und Lebensmitteln in Edelstahl und bei Erdöl, Wasser und anderen nicht essbaren Produkten in Schwarzstahl.
Sind die Anlagenmechaniker in Betrieben eingestellt, so arbeiten sie werktags in Normalschicht oder auch in einem Schichtsystem mit Früh-, Spät- oder auch Nachtschicht. Nach Bedarf und Art des Betriebs wird ebenfalls an den Wochenenden gearbeitet. Bei den exportierenden Anlagenbauern, die beispielsweise keine Kompaktanlagen herstellen und verkaufen, können zudem Außenmontagen in Betracht kommen. Diese Montagen können je nach Firma auch weltweit stattfinden. Bei solchen Projekten wird meistens von Montag bis Samstag mit Überstunden gearbeitet. Diese Projekte können zwischen wenigen Tagen bis zu Monaten reichen. Nach der Ausbildung zum Anlagenmechaniker kann noch eine weitere Karriere als Vorarbeiter, Supervisor oder auch Meister angestrebt werden.