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Regelmäßige Wartung von Rohren und Leitungen – Warum ist dies so wichtig?

In diesem Artikel geht es um die regelmäßige Wartung von Rohren und Leitungen. Wir erklären dir in diesem Artikel ausführlich wieso eine regelmäßige Wartung von sehr großer Bedeutung ist und wobei die Vorteile bei der Wartung von Rohren und Leitungen liegen. Zudem erklären wir Ihnen, ob eine saubere Wartung auch die Einsätze bei Notfällen vermindern oder komplett verhindern kann und zeigen Ihnen weitere Maßnahmen, um die Notfälle zu verhindern. Des Weiteren zeigen wir Ihnen, wer von der Inanspruchnahme von Wartungsservices durch den Gebäudeservice München profitiert.

Vorteile einer regelmäßigen und guten Wartung von Leitungen und Rohren

In erster Linie können Sie sämtliche Kosten sparen und auf lange Dauer senken. Zudem können Sie unangenehme Überraschungen vermeiden und sich die Einsätze ersparen. Primär ist die Kostenersparnis damit verbunden, dass die Notfalleinsätze oft mit sehr großen Aufschlägen verbunden sind. Die Aufschläge setzen sich zusammen durch die Arbeitszeit der Notfälle, welche oftmals am Wochenende oder Feierabend stattfindet. Außerdem können Sie durch eine regelmäßige Wartung verhindern, dass die Verschleißteile frühzeitig kaputtgehen. Wenn es zu einem Notfall kommt und ein Rohrbruch oder eine Verstopfung vorliegt, müssen sehr oft nicht nur die Rohre und die Leitungen ersetzt werden, sondern auch die Gegenstände der Einrichtung. Des Weiteren treten sehr oft Schäden an Wänden und Böden auf. Wegen der Schäden lässt sich oft der Einsatz von Dienstleistungen im handwerklichen Bereich nicht ausschließen. Jedoch müssen Sie hier sehr schnell handeln, um die Wasserschäden zu beseitigen. Ein weiteres und sehr wichtiges Argument ist neben den Kosten, die Vermeidung von Ärger und unnötigem Stress. Sie können den Termin langfristig bei dem örtlichen Rohrreinigungsservice planen, um die Instandhaltung und Wartung zu planen. Die zeitliche Planung schont zudem Ihre Nerven. Außerdem erhalten Sie bei einem seriösen Unternehmen einen direkten Kostenvoranschlag und können somit die Kosten direkt kalkulieren.

Notfalleinsätze durch die Wartung verhindern und weitere Maßnahmen

Immer wieder haben die Betroffenen durch einen plötzlichen Rohrbruch oder eine Verstopfung den Ärger am Hals. Häufig treten die Probleme genau dann auf, wenn sie am wenigsten erwartet werden. Doch in sehr vielen Fällen lassen sich genau diese Einsätze durch die Wartung und regelmäßige Rohrreinigung vermeiden. Oft können die Experten und Fachleute die zukünftigen Probleme bei den Rohren schnell erkennen und die Fehler beseitigen. In erster Linie zählt die Reinigung als wichtigste Maßnahme zu der Wartung von Rohren. Wenn das Wasser frei abfließen kann und frei von Ablagerungen ist, sind sehr viele Probleme direkt ausgeschlossen. Selbst wenn das Wasser des Wasserbeckens nur ein wenig langsamer abfließt, lohnt sich der Service für Rohrreinigung bereits. Hierdurch sparen Sie Kosten, da es sich um einen geplanten Einsatz handelt.

Inanspruchnahme von Wartungsservices – Wer profitiert davon?

Vor allem Eigentümer und die Vermieter selbst profitieren am meisten von den Vorteilen des Wartungs- und Instandhaltungsservices. Oft sind auch die Services vorgeschrieben, wenn die Besitzer des Grundstücks informiert sind. Sobald eine Prüfung erfolgreich durchgeführt wurde, stellt der Fachbetrieb den Kunden einen gesetzlich anerkannten Nachweis über die Prüfung aus. Die unangenehmen Überraschungen lassen sich durch die Kalkulation der Kosten vorab vermeiden. So schlafen Vermieter und Mieter problemlos.

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Klares Wasser mit den richtigen Teichpflanzen

Es gibt viele Faktoren, die beeinflussen können, dass das Wasser klar bleibt, wie den Standort, die Form, die Größe, ein niedriger Nährstoffgehalt, Algen und hineingefallenes entfernen und die richtigen Teichpflanzen. In diesem Text geht es um die passenden Teichpflanzen.

Welche Teichpflanzen sind richtig?

Teichpflanzen sind ein natürlicher Nährstoffkonkurrent für Algen. Unter Wasser ist das Tausendblatt wertvoll, im Flachwasserbereich helfen Kalmus, Tannenwedel, Zwerg-Rohrkolben und Zyperngras. Ist der Teich groß genug, hilft die Teichmuschel als natürlicher Wasserfilter.

Welche Teichpflanzen gibt es?

Es gibt Pflanzen, die frei schwimmen können, die sich am Boden oder am Ufer befinden. Es gibt Pflanzen die Süßwasser, Brackwasser oder Salzwasser benötigen.

Sauerstoffpflanzen halten das Teichwasser klar.
Sie wachsen unter Wasser und nehmen Nährstoffe aus dem Wasser. Die Nährstoffe nehmen sie mit den Blättern auf. Sie geben Sauerstoff ab, was wichtig ist für das Gleichgewicht in dem Teich. Da nicht alle Pflanzen das ganze Jahr ihrer Arbeit nachgehen, ist etwas Abwechslung wichtig. Im Winter und Frühjahr empfiehlt sich der Wasser-Hahnenfuß. Im Sommer und Herbst helfen das Hornblatt, das Laichenkraut und die Wasserpest. Tannenwedel und Wasserfeder sind ebenfalls Sauerstoffpflanzen.

Was ist beim Pflanzen der richtigen Teichpflanzen zu beachten?
Es gibt spezielle Pflanzkörbe, die verhindern, dass die Pflanzen sich unerwünscht verbreitern. Hat der Teich ein steiles Ufer, helfen Pflanzmatten und Pflanztaschen. Für die Bepflanzung sollte nicht auf herkömmliche Blumenerde zurückgegriffen werden, da diese zu viel Nährstoffe enthält. Es gibt für die Teichpflanzen spezielle nährstoffarme Teicherde. Ist der Teich neu angelegt, sollte er erstmal etwa einen Monat reifen. Ansonsten sollte Sauerstoff zugeführt werden.

Pflanzen und Fische:
In einen Gartenteich gehören für viele Teichbesitzer Fische. Da ist es wichtig, dass die Fische und die Pflanzen zusammenpassen. Die Pflanzen müssen ausreichend reinigen und sie dienen den Fischen als Platz zur Eiablage.

Die richtige Pflanztiefe ist wichtig für klares Wasser.
Wird dir Pflanze zu tief gepflanzt, dann kann sie eingehen und als Biomasse den Nährstoffgehalt des Teiches erhöhen. Werden die Pflanzen in zu niedrigem Wasser gepflanzt, kann sie sich zu stark vermehren oder zu viele Blätter ausbilden. Ist die Pflanze zu klein, können Zwischenstücke helfen, bis die Pflanze die passende Größe erreicht hat.

Ein Teich macht Arbeit.
Ein Teich macht Arbeit, besonders im Sommer und Herbst. Es wirkt beruhigend und wirkt zum Träumen an. Da lohnt sich die Arbeit, wenn man gemütlich am Teich sitzen kann und die Vorteile genießt.

Klares Teichwasser ist eine Kombination vieler Faktoren
Wie bereits erwähnt, sind die richtigen Pflanzen ein wichtiger Bestandteil eines Teiches mit sauberem Wasser. si2 müssen abgestimmt werden mit anderen Faktoren, wie der Teichtechnik und angepasst werden auf die Größe und die Lage.

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Rohrreinigung – Wann sollte unbedingt ein Profi beauftragt werden?

Keine Spüle mehr, keine Waschmaschine mehr, Toilette kann man nicht mehr nutzen oder die Dusche. Durch die Nutzung kann es mit der Zeit, sei es durch Rückstände wie Haare, durch Fett bei der Spüle oder aber auch durch Toilettenpapier, zu einer Verstopfung kommen. Gerade bei einer Verstopfung stellt sich immer die Frage: Rohrreinigung – Wann sollte unbedingt ein Profi beauftragt werden?

Kann man es selbst beheben?

Grundsätzlich kann man die Frage: Rohrreinigung – Wann sollte unbedingt ein Profi beauftragt werden? gar nicht so einfach beantworten. Hier kommt es immer auf den Einzelfall darauf an. Grundsätzlich kann man kleinere Verstopfungen oftmals schon durch einfaches Abschrauben vom Abfluss erkennen und entfernen. Für tiefergehende Verstopfungen gibt es spezielle chemische Reiniger, mit denen man diese beseitigen kann. Wobei das nicht immer funktioniert, je nachdem was die Verstopfung ist und wie fest diese sitzt. Gerade bei tiefen Verstopfungen sollte man sich immer an einen Profi wenden. Einen Profi sollte man aber auch einschalten, wenn der Grund für die Verstopfung nicht erkennbar ist. In solchen Fällen kann eine professionelle Rohrreinigung schnell mittels Kameratechnik, die Ursache für die Verstopfung erkennen. Für diesen Zweck wird eine kleine Kamera ins Rohr eingeführt. Damit spart man sich auch das lange suchen von Schäden, beim Rohrreinigung – Wann sollte unbedingt ein Profi beauftragt werden? Darauf basierend können dann die weiteren Schritte erfolgen bei der Rohrreinigung, wie der Einsatz einer Spirale.

Das muss ein Profi machen

Neben den einfachen Ursachen aus dem Alltag für eine Verstopfung, kann es auch Ursachen für eine Verstopfung geben, die man ohne einen Profi wie die Rohrreinigung Graz nicht beseitigen kann. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn es einen Einwuchs von Wurzeln in das Rohr gibt und dieses verschließt. In solchen Fällen muss man das Abwasserrohr nicht nur fräsen, sondern die schadhaften Stellen je nach Schadensbild, auch wieder verschließen. Als Laie kann man solche Schäden oder die Durchführung von Fräsarbeiten nicht durchführen. Zum einen erfordert das spezielles Werkzeug, aber auch die notwendigen Fachkenntnisse bei der Durchführung der Fräsarbeiten. Schließlich soll es hier durch die Rohrreinigung nicht zu weiteren Schäden kommen. Generell ist hier die Rohrreinigung – Wann sollte unbedingt ein Profi beauftragt werden? von Vorteil. Gerade durch die Kameratechnik die hier beim Auffinden der Ursache eingesetzt wird, kann man oftmals nicht nur diese erkennen, sondern auch eventuell vorhandene Schäden wie Undichtigkeiten und generell zum Zustand der Abwasserrohre. Der Vorteil ist hierbei, das man so weitere Schäden frühzeitig erkennen, unter Umständen vorbeugen oder zumindest frühzeitig sanieren kann.

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Regelmäßige Kanal- und Rohruntersuchung zur Vermeidung von Schäden

Vorbeugen von Schäden durch Kanal- und Rohruntersuchung

Meist merkt man einen Schaden an einem Kanal oder an einem Rohr erst dann, wenn das Abwasser nicht mehr richtig abfließt. Gründe für einen Schaden kann es hierbei dann viele geben. Doch damit es überhaupt nicht erst zu einem Schaden und einer teuren Reparatur kommt, sollte man regelmäßig durch einen Fachbetrieb wie Rohr-Frei Schmitt – Kanaldienstleister im Rhein-Main Gebiet eine Kanal- und Rohruntersuchung durchführen lassen.

Schäden am Kanal und Rohren

Wenn es um die Gründe geht, die für einen Schaden in einem Kanal- und Rohrnetz verantwortlich sein können, so kann dieses zum Beispiel das Alter sein. Gerade mit zunehmenden Alter, kann es zum Beispiel zu einem Einbruch bei einem Rohr kommen. Dieser kann den Kanal oder das Rohr mit der Zeit so blockieren, damit das Abwasser nicht mehr richtig ablaufen kann. Eine weitere typische Ursache ist aber auch Wurzelwerk von Bäumen. Gerade wenn ein Kanal oder ein Rohr eine Beschädigung aufweist, so kann es hier zu einem Einwachsen von Wurzelwerk kommen. Möglich ist das aber auch über die Übergänge bei den einzelnen Rohren. Je nach Umfang kann mit der Zeit das Wurzelwerk den Kanal oder das Rohr verschließen, ein freier Ablauf vom Abwasser ist in einem solchen Fall nicht mehr möglich. Neben Schäden die man in der Regel erst dann merkt, wenn das Abwasser nicht mehr richtig abfließt, gibt es aber auch noch andere Schäden. Hier zum Beispiel Schäden an den Dichtungen bei den Übergängen bei Rohren oder einem Einbruch bei der Kanal- oder Rohrdecke. Dadurch kann es zu einem Austritt von Abwasser in das Erdreich geben, was so natürlich nicht erlaubt ist und mit Strafen verbunden sein kann.

Schäden vorbeugen durch Kanal- und Rohruntersuchung

Möchte man Schäden an seinem Kanal- und Rohrnetz vorbeugen, so sollte man hier als Hausbesitzer regelmäßig durch einen Fachbetrieb eine Kanal- und Rohruntersuchung vornehmen zu lassen. Eine Kanal- und Rohruntersuchung kann hierbei sehr unterschiedlich aussehen. In der Regel wird man aber eine kleine Kamera in das Kanal- und Rohrnetz einführen. Über die Kamera kann man dann sehr gut erkennen, in welchem Zustand sich das Netz befindet und ob es hier eventuell einen Reparatur oder einen Sanierungsaufwand sogar gibt. Alternativ gibt es auch noch andee Verfahren bei der Untersuchung, in dem das Netz veerschlossen wird und es zu Druckprüfungen kommt. Über diese Methode kann man aber nicht nur bereits bestehende Undichtigkeiten erkennen und bekommt auch keinen Eindruck davon, in was für einem Zustand sich das Kanal- und Rohrnetz befindet.

Geld sparen durch Kanal- und Rohruntersuchung

Gerade durch eine regelmäige Kanal- und Rohruntersuchung von einem Fachbetrieb, kann man frühzeitig Schäden erkennen und Reparaturen und Sanierungen einleiten, die in der Regel deutlich günstiger sind, als wenn man hier warten würde bis es zu einem Schaden kommt. Man kann damit also Geld sparen, wenn man hier in die Vorbeugung investiert. Sparen kann man bei den Kosten für eine Kanal- und Rohruntersuchung aber auch noch in anderer Hinsicht. So kann man die Kosten für eine Kanal- und Rohruntersuchung anteilig, auch steuerrechtlich als Handwerkerleistungen in seiner Einkommenssteuererklärung erklären. Wichtig ist hierbei das Aufheben der Handwerkerrechnung.

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Wasserverbrauch von einem Schwimmteich

Der Schwimmteich ist eine beliebte Alternative zum Schwimmbecken. Dieses natürliche Biotop fügt sich harmonisch in den Garten ein und eignet sich ideal zum Schwimmen an heißen Sommertagen. Ein Schwimmteich bietet einige Vorzüge, den immer mehr Gartenbesitzer zu schätzen wissen.

Die Vorteile des Schwimmteichs

Der Schwimmteich fügt sich wie bereits erwähnt perfekt in das Gartenbild ein. Das Wasser im Gartenteich ist vollkommen natürlich und frei von chemischen Zusätzen. Der Schwimmteich lässt sich ganz individuell nach den eigenen Wünschen gestalten. Dadurch ist der Gartenbesitzer besonders flexibel, was die Größe wie auch Tiefe des Schwimmteichs betrifft. Der Teich lässt sich immer wieder neu und äußerst abwechslungsreich gestalten mit verschiedenen Pflanzen und Tieren. Der beim Schwimmbad oftmals notwendige und kostenintensive Wasserwechsel, fällt vollkommen weg. Ein Schwimmteich ist ökologisch wertvoll, denn er erschafft Lebensraum für Frösche, Schmetterlinge und Libellen. Der Pflegeaufwand ist gering. Verschiedene Wasserpflanzen sorgen für eine gute Wasserqualität.

Wasserverlust im Schwimmteich

Der Wasserverbrauch von einem Schwimmteich ist gering. Einmal aufgefüllt behält dieser im Gegensatz zum Schwimmbecken die Wasserfüllung bei. Ein geringer Wasserverbrauch ist vollkommen normal, den besonders im Sommer verdunstet das Wasser durch die starke Hitze. Der Wasserverbrauch von einem Schwimmteich beschränkt sich deshalb auf das Nachfüllen des Wasserstandes. Neben dem normalen geringen Wasserverbrauch können ein paar Gründe dazu führen, dass der Schwimmteich mehr Wasser verliert. Neben der starken Hitze im Sommer kann auch eine zu dichte Bepflanzung dazu beitragen, dass der Schwimmteich Wasser verliert. Ist der Wasserverlust zu hoch, dann muss der Ursache auf den Grund gegangen werden! Ein neu angelegter Schwimmteich, der übermäßig viel Wasser verliert, kann durch einen Konstruktionsfehler den sogenannten Kapillareffekt auslösen.

Der Kapillareffekt

Wer seinen Schwimmteich erst kürzlich angelegt hat, könnte ungewollt den Kapillareffekt ausgelöst haben. Der Kapillareffekt führt dann zu einem niedrigen Wasserstand. Dieser Effekt entsteht dann, wenn die Teichränder mit Erde abgedeckt sind. Die Erde saugt dann wie ein Schwamm die Feuchtigkeit aus dem Teich und der Wasserstand sinkt. Ist der Uferbereich besonders sumpfig, dann ist das ein sicheres Indiz für einen Kapillareffekt. Dieser Effekt ist sowohl im Sommer wie auch im Winter zu beobachten. Damit der Wasserverbrauch beim Schwimmteich gemindert wird, ist es notwendig, den Fehler umgehend zu beheben.

Ein Loch in der Teichfolie

Schwimmteiche sind individuell und werden in der Regel mit einer Teichfolie ausgelegt. Hat diese Folie ein Loch, dann kommt es zu übermäßigen Wasserverlust. Der Nachteil beim Schwimmteich ist das, das Loch in diesem schwerer zu finden ist als bei einem Schwimmbecken. Die Suche nach der defekten Stelle kann langwierig sein, es empfiehlt sich, den Teich leer zu pumpen und dann die Teichfolie genau abzusuchen. Die kaputte Stelle ist dann professionell zu flicken, damit der Wasserverlust zukünftig gestoppt ist.

Fazit: Wasserverbrauch von einem Schwimmteich

Der Wasserverbrauch von einem Schwimmteich ist minimal, so das die Betriebskosten gering sind. Im Sommer bei hohen Temperaturen verliert der Teich 2 Millimeter bis 5 Millimeter Wasser, die durch die Hitze verdunsten. Das entspricht pro Quadratmeter Wasser 2 bis 5 Liter Wasser. Ist der Schwimmteich einmal gefüllt, behält dieser die Füllung im Gegensatz zum Schwimmbecken, wo das Wasser gewechselt wird.

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Was tun bei einem verstopften Rohr?

Wie Sie ein verstopftes Rohr wieder frei bekommen

Die Spülbecken in Küche und Bad sind in jedem Haushalt unersetzlich. Wenn sie verstopft sind, werden Sie das sofort bemerken und etwas dagegen unternehmen wollen.

Diese Verstopfungen entstehen in der Regel durch Ablagerungen in Ihren Rohren – von Krümeln oder Haaren bis hin zu Schmutz oder Fett.

Viele Menschen setzen auf Chemikalien, um ihren Abfluss zu reinigen. Doch diese Produkte sind sehr aggressiv und können die Rohre beschädigen. Außerdem verlagern sie die Verstopfung oft nur weiter nach unten, was schließlich zu einem noch größeren Rückstau führen kann.

Hier sind die besten Tipps Sie, wie Sie Verstopfungen beseitigen und sie in Zukunft vermeiden können. Wenn alles nicht mehr hilft dann ist es besser eine professionelle Rohrreinigung zu Hilfe zu rufen.

Kochend heißes Wasser
Versuchen Sie, die Verstopfung mit kochendem Wasser zu bekämpfen. Heißes Wasser reicht nicht aus – kochendes Wasser ist der Schlüssel, um alle organischen Stoffe in Ihrem Rohr aufzulösen.

Aber Vorsicht: Verwenden Sie kein kochendes Wasser, wenn Sie PVC-Rohre haben, da die Hitze dazu führen könnte, dass sich deren Verbindungen lockern. Außerdem sollten Sie niemals kochendes Wasser direkt auf eine Porzellanspüle gießen, da diese Risse bekommen kann. Gießen Sie das Wasser immer direkt in den Abfluss. Verwenden Sie einen großen Wasserkocher oder Topf, kochen Sie das Wasser auf dem Herd auf, gießen Sie es in den Abfluss und wiederholen Sie den Vorgang, wenn nötig.

Essig und Backpulver
Wenn kochendes Wasser allein nicht ausreicht, um das Rohr frei zu bekommen, können Sie es mit Essig und Backpulver versuchen. Beginnen Sie damit, eine halbe Dose Backpulver in den Abfluss zu schütten. Fügen Sie kein Wasser hinzu. Als Nächstes schütten Sie eine halbe Tasse Essig in das Waschbecken und verschließen den Abfluss mit einem Metallstöpsel oder Lappen; Essig und Backpulver erzeugen die „Vulkan“-Reaktion, die man oft in Schulprojekten sieht. Warten Sie 30 Minuten und gießen Sie dann kochendes Wasser in den Abfluss.

Pümpel
Wenn Ihr Abfluss durch ein großes Hindernis vollständig verstopft ist oder so verstopft ist, dass keine Flüssigkeit mehr hindurchfließen kann, ist es Zeit für einen Pümpel.

Vergewissern Sie sich zunächst, dass Sie die richtige Art von Pümpel haben: Sie sollten einen becherförmigen Pümpel für ein Waschbecken verwenden.

Entfernen Sie alle Metallsiebe in Ihrer Küchenspüle oder den Metallstopfen in Ihrem Badezimmerwaschbecken. Füllen Sie die Spüle zur Hälfte mit Wasser, setzen Sie dann den Pümpel über den Abfluss und stellen Sie sicher, dass er fest aufsitzt. Verwenden Sie starke, schnelle Stöße, um die Verstopfung zu entfernen. Prüfen Sie in regelmäßigen Abständen, ob das Wasser im Waschbecken abläuft.

Kleine Abflussschlange
Diese Abflussschlangen sind in Baumärkten erhältlich und kosten normalerweise keine 10 Euro. So funktioniert’s: der lange Federstahldraht, „schlängelt“ sich den Abfluss hinunter. Sobald Sie damit auf eine Verstopfung stoßen, können Sie ihn drehen, um die Verschmutzungen zu greifen und zu entfernen. Vorteil: Durch den Stahldraht können sie um die meisten Rohre gebogen werden.

Wenn alles andere fehlschlägt, müssen Sie möglicherweise das Abflussrohr entfernen und die Verstopfung manuell beseitigen. Verstopfungen bilden sich oft in dem U-förmigen Teil, das P-Fallrohr genannt wird. Dieses Teil hat normalerweise an beiden Enden eine Mutter, die sich leicht abdrehen lässt. Wenn Sie Metallrohre haben, müssen Sie möglicherweise einen großen verstellbaren Schraubenschlüssel verwenden. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie einen Eimer unter den Siphon stellen, bevor Sie ihn entfernen.

Obwohl diese Methoden bei der Beseitigung von Abflussverstopfungen wirksam sein können, sollten Sie auf jeden Fall einen Klempner beauftragen, wenn Sie auf etwas Unerwartetes stoßen oder wenn keiner der oben genannten Tipps funktioniert. Große Probleme erfordern professionelles Fachwissen; ohne entsprechende Kenntnisse können Sie mehr Schaden als Nutzen anrichten.

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Kühlraumbau – Wie funktioniert ein Kühl-/Tiefkühlraum?

Die Nachfrage an exotischen Früchten und Delikatessen nahm in den letzten Jahren drastisch zu. Um diese Delikatessen nach Europa zu liefern, ist jedoch ein enormer logistische Aufwand von Nöten, von dem die Kühlung des Guts eine unentbehrliche Aufgabe ist. Um diese Aufgabe zu bewältigen, sind sogenannte Kühlräume in Verwendung und ein spezieller Kühlraumbau ist für die Integration in ein Gebäude notwendig.

Was ist ein Kühlraum und wofür wird er verwendet?

Kühlräume sind räumlich abgegrenzten Bereiche, in denen ein bestimmter Stoff gekühlt wird. Um diese Kühlung zu erreichen, werden verschiedene technische Systeme benötigt.
Für Kühlräume gibt es verschiedene Applikationen: Sie werden zum Kühlen von Lebensmitteln, medizinischen Produkten, aber auch als Wellnessbereich in warmen Regionen und für den Maschinenbau benötigt.

Aufbau:
Der Aufbau ist recht simpel. Sie bestehen aus einem Boden, einer Wand und einer Decke. Diese Elemente bestehen entweder aus Edelstahl, Aluminium oder bauplatten und sind auf der Innen, sowie auf der Außenseite angebracht. Zwischen den Außen und Innenplatten ist Isoliermatereal, also Glaswolle etc. verbaut, um die Kälte in dem Raum zu behalten und den Raum somit so effizient wie möglich zu machen. Es gibt zwar bodenlose Varianten, diese sind aber aufgrund ihres geringen Wirkungsgrad eher selten in Gebrauch. Der Raum an sich wird noch durch ein Kühlaggregat, das die nötige Kälte bereitstellt, ergänzt. Des Weiteren kann ein solcher Raum natürlich auch mit Zubehör, wie einem Druckventil, das den durch die Temperatur hervorgerufene Druckunterschied ausgleicht, ergänzt werden.

Funktion:
Bei der Funktion muss man zwischen Zwei unterschiedlichen Varianten unterscheiden: Die gas Kühlung und die elektrische Kühlung.

Die elektrische Kühlung wird durch eine Wärme Pumpe betrieben. Diese pumpt die Wärme Luft aus dem Raum und dessen Umgebung in einen Verdichter, der die Luft verdichtet. Durch das Verdichten wird die Hitze der Luft entzogen, da ein bestimmtes Luft Volumen nur eine bestimmte Menge an Wärme beinhalten kann. Wird die Luft verdichtet, nimmt ihr Volumen ab, und somit auch die hitze, die sich darin befindet. Die verdichtet Luft, wird dann wiederum in den Raum befoerdert, wodurch sie an Volumen zunimmt, nicht aber an Hitze. Somit ist die Luft letzten Endes Kühler und der Raum auch.

Die zweite Variante ist die Gas Kühlung. Dabei werden Gase aus einem Druck Behälter, wie z.B. Kohlenstoff Dioxid oder ganz normale Luft, in einen Raum gesprüht. Da sich die Luft in einem Druck Behälter befindet, kühlt sie beim Expandieren in einem Raum ab und der Raum wird gekühlt.

Dabei unterscheiden sich normale Kühl und Tiefkühle Räume nicht in ihrer Funktion, sondern nur in der Nutzung der Funktion. Um den Raum mehr zu kühlen, wird dementsprechend mehr verdichtet.

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Badsanierung – Planung und Kosten

Modern und schön soll es sein – mit der neuesten Technik und bester Ausstattung! Aber was kommt da auf Sie zu? Zunächst wie planen Sie am Besten, welche Kosten pro Quadratmeter können entstehen, welche Handwerker werden benötigt, können Sie selbst Vorarbeiten leisten? Fragen über Fragen! Aber Sie sind nicht allein – Fachleute stehen Ihnen zur Seite und bieten Ihnen vor Auftragserteilung meistens sehr gut detaillierte Kostenvoranschläge an. Und die sollten Sie auch einholen – und das mindestens für jeden zu erteilenden Auftrag drei verschiedene Kostenvoranschläge von Anbietern. Je nach Umfang der Badsanierung München können Angebote bis zu ca. 50 % Abweichung entstehen – deshalb prüfen Sie immer gut! Grundsätzlich kann man sagen, dass sich die Kosten pro Quadratmeter auf ca. 1500 bis 3000 Euro belaufen. Wie bei allem, sind auch hier nach oben die Grenzen offen! Aber hier steht Ihnen auch das Finanzamt zur Seite – denn pro Jahr können 1200 Euro für die Handwerkerleistung geltend gemacht werden. Und noch ein Tipp: Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bezuschusst auch eine altersgerechte Sanierung des Badezimmers – der Antrag muß vor Beginn der Baumaßnahme gestellt werden.

Und haben Sie vielleicht bei der geplanten Ausstattung auch daran gedacht: Falls Sie jetzt vielleicht in einem Alter von 50 oder 60 Jahren, sind, da denkt man kaum an die Beschwerden des Alters. Aber Barrierefreiheit – auch im Bad – kann man heute schneller benötigen, als man denkt. Und in eine Badewanne kann – oder mag – in zunehmendem Alter auch kaum jemand steigen. Eine bodengleiche Dusche ist in jedem Falle optimal! Sie haben nach Ihrem Geschmack – vielleicht in einem zeitlosen Design – die Boden- und Wandfliesen ausgesucht, die Planung für die sanitäre Gestaltung und die Überlegung ob Badewanne oder nur große Dusche ist abgeschlossen. Für ein größeres Bad kann man auch passende Möbel wie z.B., ein Ruhebett oder Sessel, Pflanzen und Accessoires in einem chicen Design einplanen. Denn in der Hektik unseres Alltags ist es wichtig, ein behagliches Wohlfühl-Ambiente in persönlicher Umgebung eines neuen Bades zu haben.

Jetzt haben Sie die Planung für Ihr neues, schönes Bad mit hoffentlich zufriedenstellenden Aufträgen abgeschlossen, prima! Aber an was Sie vielleicht nicht als Letztes denken sollten: Vielleicht dauert Ihre Baumaßnahme 3 – 5 Wochen und Sie sollten für diese Zeit eine Wasch- und Duschmöglichkeit organisieren. Und die Nachbarn möchten vielleicht über entstehenden, lauteren Baulärm ca. 1 – 2 Wochen vorher unterrichtet werden. Und äüßerst wichtig: Das alte Badezimmer muß entsorgt werden inklusive Bauschutt – ein Container wäre je nach entstehender Menge sehr notwendig! Und versuchen Sie bei den Arbeiten den Staub zu binden – das gelingt ganz gut mit nassen Tüchern wie Bettlaken, Handtüchern, Decken etc. . Lieblingsmöbel und empfindliche Böden zu schützen empfiehlt sich ebenso. Und dann können Sie nach Abzug der Handwerker und Erledigung der Putzarbeiten Ihr schönes, neues Bad – oder vielleicht ist es auch ein kleines Spa geworden – ausgiebig geniessen.

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Was macht ein Gas Wasser Installateur?

Gas und Wasser sind zwei primäre Dinge, die in einem Haushalt verlegt sind. Das heißt, die Versorgung geschieht über Rohre, die wiederum an Leitungen unter der Straße angeschlossen sind. Und diese Leitungen wiederum sind mit der Quelle, genauer gesagt dem Wasser Hochbehälter bzw. dem Einspeisungsort für Gas verbunden. Für den Fall, dass am Ende der Leitung ein neuer Endverbraucher eine Leistung benötigt, schlägt die Stunde des Gas Wasser Installateurs.

Es handelt sich bei einem Gas Wasser Installateur um einen Handwerker, dessen Aufgabe es aber nicht ist im Haus beim Endverbraucher irgendwelche Schäden zu reparieren. Die handwerkliche Kunst von einem Gas Wasser Installateur liegt darin für eine perfekte Leitung zu sorgen, sprich die Rohrleitungen in einem Haus, das sich im Rohbau befindet bzw. saniert wird, zu verlegen und zusammenzuschließen und regulieren diese Leitungen. Das heißt, ein Gas Wasser Installateur sorgt dafür, dass die Leitungen in einem Rohbau bzw. einem zu sanierenden Gebäude an die richtige Stelle kommen und zusammenspielen. Für den Fall, dass irgendetwas mit den Rohrleitungen nicht stimmen sollte, fällt dies ebenfalls in das Aufgabengebiet von einem Gas Wasser Installateur. Es ist dabei egal, ob es sich um Warmwasser oder Kaltwasser handelt. Und auch die Reparatur der Toilette ist dem Gas Wasser Installateur zu überlassen, wenn man sich damit nicht auskennt, ebenso wie wenn es um die Reparatur einer defekten Wasserleitung unter dem Spülbecken geht.

Weitere Tätigkeitsfelder

Neben diesen Aufgaben – die die Hauptaufgabe von einem Gas Wasser Installateur darstellen – installieren Gas Wasser Installateure heute auch Solaranlage und führen an diesen auch entsprechende Wartungs- und Reparaturarbeiten durch. Formstücke, Rohre und das nötige Werkzeug, das hat ein Gas Wasser Installateur stets in seinen Handwerkerfahrzeug.

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Warum Wasser in Glas besser als in Plastik ist

Einweg oder Mehrweg – das ist die Frage, die sich viele Verbraucher stellen, wenn Sie Wasser kaufen gehen in den Supermarkt. Wer das Leitungswasser nicht mag, der muss zwischen Plastikflaschen und Glasflaschen entscheiden. Es gibt eine Reihe von Argumenten, die vielleicht gegen Glasflaschen sprechen, aber auch jede Menge Argumente, die für den Kauf von Glasflaschen sprechen. Grundsätzlich kommen immer mehr Verbraucher zu der Überzeugung, dass Wasser aus Glasflaschen besser ist als aus Plastikflaschen. Doch warum Wasser in Glas besser als in Plastik ist, das können nur sehr wenige tatsächlich beantworten.

Geschmack

Warum Wasser in Glas besser als in Plastik ist beweisen allein die menschlichen Geschmacksrezeptoren. Viele Verbraucher empfinden, dass Wasser aus Glasflaschen besser schmeckt als aus Plastikflaschen. Vielleicht haben Sie ja selbst schon diese Erfahrung gemacht? Denn an dieser Empfindung von vielen Verbrauchern ist tatsächlich etwas dran: Wasser aus einer Glasflasche schmeckt in der Regel frischer und etwas klarer. Das hat damit zu tun, dass Plastikflaschen meist nicht zu 100 Prozent dicht sind und oft Gerüche aus der Umgebung von der Plastikflasche aufgenommen werden.

Stabilität

Glasflaschen gefüllt mit Wasser punkten vor allem durch ihre Stabilität. Auch entsteht in Glasflaschen nicht so schnell ein Überdruck, der womöglich den Deckel der Flasche anheben lässt. Wird die Glasflasche vor dem Öffnen geschüttelt, entsteht zwar auch ein Überdruck und wird der Deckel abgenommen, sprudelt das Wasser aus der Glasflasche ebenfalls sehr schnell und unkontrollierbar heraus.

Umwelt

Warum Wasser in Glas besser als in Plastik ist beweist sich allerdings vornehmlich in einem Punkt – und zwar dem Umweltaspekt. Während Plastik allgemein als sehr umweltschädlich gilt und mit hohem Aufwand aufbereitet werden muss, nachdem es dem Mehrwegsystem zugeführt wurde, werden die Glasflaschen in der Regel im Abfüllerbetrieb des Getränkeherstellers nur gründlich gereinigt und wieder befüllt. Zerbrochene Glasflaschen, die in den Getränkehandel zurückgegeben werden bzw. dort bei der Abfüllung zu Bruch gehen, können ebenfalls wiederverwendet werden. Dies geschieht durch Einschmelzung des Glases. Dies geschieht nicht beim Getränkehersteller, sondern in Schmelzbetrieben, die das Rohmaterial Glas im Kundenauftrag zu anderen Produkten verarbeiten. Im Vergleich zu Plastik landet – wenn die Verbraucher mitarbeiten und die Flaschen dem Mehrwegsystem entsprechend zuführen durch Abgabe im Getränkemarkt – so kein Flaschenglas im normalen Hausmüll bzw. auf der Müllkippe. Doch auch im Bau wird beispielsweise von der Glaserei Innsbruck das Material vielseitig eingesetzt.

Da das Mehrwegsystem bei den Glasflaschen noch nicht ganz ausgereift ist, haben auch Glasflaschen eine recht schlechte Ökobilanz. Grund dafür ist der Transport. Sie sollten daher Wasser in Glasflaschen von möglichst regionalen Anbietern kaufen, da die Transportwege kürzer sind.